Samstag, 4. September 2010
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 NEU!!!! Flugblatt: Ihre Rechte als Erwerbsloser 

DONNERSTAG 2. SEPTEMBER IST ZAHLTAG Arge Bonn – Rochusstr. 6 – Bonn 10.00 bis 17.00 Uhr
Donnerstag, 12. August 2010

CIMG2623Schon mehrmals haben „Zahltag-Aktionen“ für Unruhe bei den ARGEn gesorgt und zu dem Ergebnis geführt, dass zahlreiche Erwerbslose ihre gesetzlich zustehenden Leistungen bekamen oder andere persönliche Anliegen durchsetzen konnten.
Unser Erfolgsgeheimnis heißt: Niemals alleine zur ARGE!

Gemeinsam wollen wir die Auszahlung verweigerter Leistungen durchsetzen und uns gegen amtliche Schikanen zur Wehr setzten!

Die Aktion Zahltag steht mittlerweile bundesweit für eine Aktionsform von unmittelbarer, kollektiver Selbstermächtigung und Verteidigung gegen einen fortwährenden sozialen Angriff von oben.

Diesmal möchten wir mit der Arge in einen Dialog treten und laden dazu ausdrücklich die Vertreter der Arge, der Arbeitsagentur und der Stadt Bonn ein, so dass die Arge Bonn an diesem Tag eine offene Tür für die Sorgen und Nöte der Menschen ist. Wir möchten ausdrücklich, dass für die Betroffenen mögliche und zufriedenstellende Lösungen gefunden werden können.

weiterlesen im Forum....


Download Flyer

 
Wer sind hier die Sozialschmarotzer? – 50 Milliarden für Hartz IV-Aufstockungen
Donnerstag, 12. August 2010
 Bonn – Das Erwerbslosen Forum Deutschland richtet schwere Vorwürfe an Unternehmen und die Bundesregierungen. Hartz IV habe es möglich gemacht, dass Unternehmen in einer Selbstbedienungsmentalität ihre Gewinne auf Kosten der Allgemeinheit subventionieren lassen, indem sie „Hungerlöhne“ bezahlen  und die Betroffenen auf Hartz IV verweisen. Für die Initiative ist es gerade zu ein Hohn, wenn gleichzeitig auf das Lohnabstandgebot gepocht wird. Neben den Konjunkturpaketen hätte somit die Wirtschaft nochmal zusätzlich 50 Milliarden erhalten, ohne dass sie sich an den Folgen dieser immensen Verschuldung beteiligen muss.
weiterlesen auf PR-SOZIAl....

 
Wichtige Infos: Bundesweite Demo Hartz IV - Krach schlagen statt Hunger schieben
Donnerstag, 5. August 2010

 Liebe Kolleginnen und Kollegen,

 

anbei wichtige Infos, um Druck auf den Regelsatz Hartz IV auszuüben, der ja nach dem Beschluss des Bundesverfassungsgericht noch dieses Jahr neu berechnet werden muss. Damit nicht wieder der selbe Armutssatz herauskommt, liegt es an uns, dass wir selbst in die Pötte kommen. Deshalb machen wir den Auftakt mit einer bundesweiten Demo in Oldenburg und einer Massenzeitung.

Bitte leitet diesen Text oder Link auch weiter

Gruß

Erwerbslosen Forum Deutschland

i.A. Martin Behrsing

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1. Aufruf zur Bundesweite Demonstration am 10.10.2010 in Oldenburg! - In die Pötte kommen: Krach schlagen statt Kohldampf schieben!

 

 

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Extrablatt / bundesweite Massenzeitung der Erwerbslosenzusammenhänge
Mittwoch, 28. Juli 2010
Liebe Kolleginnen und Kollegen,

bald ist es soweit: Ende August erscheint unsere Massenzeitung „Einkommen zum Auskommen“ (Arbeitstitel) – gedacht zur kostenlosen Verteilung vor allem an Erwerbslose, Geringverdiener und einkommensschwache Haushalte. Die Zeitung erscheint im Berliner Format (wie „taz“ und ver.di-Publik) in einer Auflage von 200.000, hat 8 Seiten und ist durchgehend vierfarbig.
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Vor zwei Jahren nahm sich Wombel das Leben - Mahnwache am 26.7. an der Arge Troisdorf
Donnerstag, 22. Juli 2010
MitstreiterInnen, FreundInnen und Betroffene,in diesem Jahr jährt sich zum 2.ten Mal der Selbstmord des Hartz-IV-Empfängers, der sich wegen der massiven Sanktionen, denen er ausgesetzt war, am 27.07.2008 das Leben genommen hat.Er hat es einfach nicht mehr ausgehalten und hat traurigerweise diesen Weg gewählt.
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Schwarze Schafe: Bürgerarbeit in den Bundesländern Liste
Dienstag, 13. Juli 2010

eejArgumente, Standpunkte und Erfahrungen

Ausweitung öffentlich geförderter Beschäftigung Argumente, Standpunkte und Erfahrungen

http://www.bundestag.de/dokumente/analysen/2010/oeffentlich_gefoerderte_beschaeftigung.pdf




Nach Ländern:

gAw = getrennte Aufgabenwahrnehmung
zkT = zugelassener kommunaler Träger
ARGE = Arbeitsgemeinschaft

z.T. Verbund mit anderen angegeben wenn /... /... /


Baden-Württemberg

Agentur für Arbeit Heidelberg ARGE
ARGE Emmendingen ARGE
ARGE Freiburg ARGE
ARGE Karlsruhe ARGE
ARGE Landkreis Lörrach ARGE
ARGE Mannheim ARGE
ARGE zur Beschäftigungsförderung im Ostalbkreis ARGE
JC Stadt Pforzheim ARGE

 

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Musterwiderspruch gegen das Scannen von Post an die Arbeitsagentur
Samstag, 26. Juni 2010

Die Bundesagentur für Arbeit möchte ab 4 Oktober in einem Pilotprojekt Post von Erwerbslosen an die Arbeitsagenturen und Kindergelkassen in Thüringen und Sachsen-Anhalt durch Mitarbeiter der Post öffnen und einscannen lassen. Mehr dazu hier....

Im Folgenden stellen wir vorab einen Musterwiderspruch zur Verfügung

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BA gibt Datenschutz auf und schafft den gläsernen Erwerbslosen
Freitag, 25. Juni 2010

 Deutsche Post AG soll ab September Briefe an die BA öffnen und digitalisieren

Bonn – Das Erwerbslosen Forum Deutschland wirft der Bundesagentur für Arbeit vor, den Datenschutz von Erwerbslosen völlig außer Kraft zu setzen und so den gläsernen Erwerbslosen zu . Grund dafür sollen die elektronischen Akten sein, die ab September in Sachsen und Thüringen erprobt werden sollen. Unter dem Titel. „Fünf Richtige für Ihre Brief“ soll - laut Mitteilung der BA - die eingehende von der Deutschen Post AG geöffnet und digitalisiert werden und an die zuständigen Arbeitsagenturen und Familienkassen weiter geleitet werden. Die BA verspricht den Betroffenen angeblich „zielgerichtete und schnellere Bereitstellung“ der Unterlagen für die Bearbeitung und „zügige Beantwortung“ der Anfragen.

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Diskussion dazu im Forum

 

 
»Aufstand. Jetzt.«
Sonntag, 20. Juni 2010

Bundesweiter Aufruf: ›Die Verursacher und Profiteure der Krise blockieren‹

Frankfurter Rundschau (2010)
»Es herrscht Klassenkrieg, richtig, aber es ist meine Klasse, die Klasse der Reichen, die Krieg führt, und wir gewinnen.« Multimilliardär Warren E. Buffet, 2005.
Klassenkrieg - das wollten die meisten nicht hören und nicht verstehen. Aber sie bekamen es zu spüren. Wie in anderen Ländern Europas wurden Löhne und Renten gekürzt, Leih- und Zeitarbeit systematisiert, der Niedriglohnsektor, das Prinzip ›Armut durch Arbeit‹ ausgeweitet, Arbeitszeiten verlängert, das Leben zusammengestaucht. 

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Wir zahlen nicht für Eure Krise - Auf die Straße am 12. Juni in Berlin und Stuttgart!
Mittwoch, 26. Mai 2010

+++ BITTE WEITERLEITEN +++
 (Mitfahrgelegenheiten bitte hier klicken)

Liebe Freundinnen und Freunde,

Griechenland war erst der Anfang. In der gesamten EU wollen Regierungen und Unternehmerverbände eine radikale Kürzungspolitik durchsetzen, schon werden auch in Italien und Spanien verheerende Kürzungspläne verabschiedet. Und bereits einen Tag nach der Wahl in NRW hat die Bundesregierung einen drastischen Sparkurs angekündigt: Die durch Krise und Bankenrettung gestiegene Staatsverschuldung soll auf Kosten der Beschäftigten und Erwerbslosen, der Gesundheitsversorgung, der Bildung und der Kommunen abgebaut werden! Aber in Griechenland, Italien und an anderen Orten in der EU gehen Menschen auf die Straße, protestieren gegen diese Umverteilung von unten nach oben, organisieren Streiks und Demonstrationen. Ihr Widerstand kann uns ein Vorbild sein. Die Politik zu Gunsten von Banken und Konzernen können wir nur durch europaweiten Widerstand und Solidarität stoppen!

 

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